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Ergebnisse "AVRiL 2026 – Gelungene XR-Lernszenarien"

Der Arbeitskreis „XR-Learning“ der GI-Fachgruppen „Bildungstechnologien“ und „VR/AR“ hatte im Jahr 2026 bereits zum neunten Mail zum Wettbewerb "AVRiL 2026 - Gelungene XR-Lernszenarien" aufgerufen.

Extended Reality (XR) gewinnt zunehmend an Bedeutung für die Lehre, da sie immersive, multisensorische Lernumgebungen schafft, die komplexe Inhalte anschaulich vermitteln und neue Formen der Interaktion ermöglichen. Der Wettbewerb zeigte das breite Potenzial der Technologie mit Einreichungen aus verschiedensten Fachbereichen – von Medizin, Pflege und Bildung über Ingenieurwissenschaften bis zu Wirtschaft und Geschichte. Die Vielfalt der Projekte unterstreicht, wie XR disziplinübergreifend neue didaktische Impulse setzt und Lehren und Lernen zukunftsorientiert bereichern kann. An dieser Stelle setzt der Wettbewerb an, indem er aktuelle und effektive Lernszenarien unter Einbeziehung von XR-Technologien durch Erhöhung ihrer Sichtbarkeit fördert.

Auswahlverfahren

In diesem Jahr wurden insgesamt 32 Beiträge für den Wettbewerb des GI-Arbeitskreises XR-Learning um den AVRiL 2026 eingereicht. Jeder Beitrag wurde von mindestens 4 Gutachter*innen in den Kategorien Inhaltliche Qualität, Darstellung, Praktische Bedeutung, Beitrag zur Theoriebildung, Innovationsgrad und Wettbewerbsrelevanz, Lernzielerreichung, Angemessenheit des didaktischen Designs, Reifegrad, Evaluation und Übertragbarkeit bewertet. Basierend auf dem Votum der Gutachter*innen wurden die Preisträger*innen bestimmt.

Wettbewerbsergebnis

Gesamtsieger und Gewinner des Hauptpreises AVRiL 2026

EGS-VR: Skalierbare VR-Ausbildung im Katastrophenschutz vom Piloten zur nationalen Implementierung

Leon Pietschmann und Fritz Pickhardt

Technisches Hilfswerk (THW), Reallabor Forschung

 

Begründung der Jury

Mit EGS-VR wird ein VR-Lernszenario ausgezeichnet, das in besonderer Weise zeigt, wie aus einem Pilotprojekt eine nachhaltig in der Ausbildung verankerte und national skalierte Anwendung werden kann. Das Technische Hilfswerk nutzt die Anwendung zur Vorbereitung auf den Aufbau des EinsatzGerüstSystems, einer sicherheitskritischen und logistisch aufwendigen Handlungssituation. Das didaktische Konzept verbindet ein geführtes Tutorial mit schrittweise reduzierten Hilfestellungen, selbstgesteuerten Wiederholungsmöglichkeiten und einem dezentralen, asynchronen Lernformat. VR wird dabei bewusst nicht als Ersatz, sondern als Ergänzung der praktischen Ausbildung am realen Material eingesetzt.

Besonders überzeugte die Gutachtenden der außergewöhnlich hohe Reifegrad des Szenarios. EGS-VR ist in die Ausbildungsstrukturen des THW integriert und wird bereits in großem Maßstab eingesetzt. Die partizipative Entwicklung gemeinsam mit Einsatzkräften und Ausbildenden sowie die Orientierung an den offiziellen Ausbildungsvorschriften sichern dabei eine hohe Praxisnähe und institutionelle Passung. Hervorzuheben ist zudem die für ein reales Ausbildungsszenario umfangreiche empirische Evaluation. In einer quasi-experimentellen Feldstudie mit 221 Teilnehmenden erzielte die VR-Gruppe eine statistisch signifikant höhere Kursbestehensquote als die Vergleichsgruppe; zugleich berichteten die Teilnehmenden eine höhere Handlungssicherheit. Damit geht die Evaluation deutlich über eine reine Akzeptanz- oder Usability-Betrachtung hinaus. Die Jury würdigt EGS-VR deshalb als besonders gelungenes Beispiel dafür, wie immersive Technologien didaktisch sinnvoll, empirisch überprüft und organisatorisch nachhaltig in eine bestehende Ausbildung integriert werden können. Die gewonnenen Erfahrungen sind zudem auf weitere prozedurale und sicherheitskritische Trainingskontexte sowie auf andere dezentral organisierte Bildungsangebote übertragbar. EGS-VR wird daher mit dem AVRiL 2026 in Gold ausgezeichnet.

AVRiL 2026 _Silber_

MANV-SAVE (Massenanfall an Verletzten – Simulated Accident Virtual Experience)

Paul Bednarek, Omar Flayyih, Andreas Nold und Hannah Köpper

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Medizinische Fakultät, und Universitätsklinikum Freiburg, Zentrum für Notfall- und Rettungsmedizin

 

Begründung der Jury

MANV-SAVE ermöglicht das immersive Training eines Massenanfalls von Verletzten – einer hochkritischen Situation, die in der realen notfallmedizinischen Ausbildung nur mit erheblichem Aufwand und nur begrenzt wiederholbar trainiert werden kann. In einer geschützten virtuellen Umgebung üben die Lernenden die strukturierte Sichtung mehrerer Verletzter, die Anwendung des mSTaRT-Algorithmus und lebensrettende Sofortmaßnahmen unter Zeitdruck.

Die Gutachtenden überzeugte insbesondere die sehr hohe praktische Relevanz und die konsequente Nutzung der spezifischen Möglichkeiten von VR. Ein realitätsnahes Unfallszenario, interaktive medizinische Maßnahmen, haptische Rückmeldungen und die automatische Protokollierung der Entscheidungen schaffen eine handlungsorientierte Lernumgebung, in der auch typische Fehler systematisch aufgegriffen und reflektiert werden können. Das Szenario ist curricular anschlussfähig, technisch weit entwickelt und bereits im Pilotbetrieb erprobt. Positiv bewertet wurden außerdem die geplante wissenschaftliche Validierung in einer prospektiven, kontrollierten und randomisierten Studie sowie die Perspektive einer nachhaltigen Verbreitung: MANV-SAVE wird dauerhaft im SkillsLab der Medizinischen Fakultät Freiburg angeboten und soll unter einer Creative-Commons-Lizenz als OER für andere Einrichtungen verfügbar gemacht werden. Auch wenn die umfassende Wirksamkeitsevaluation zum Zeitpunkt der Einreichung noch aussteht, zeigt das Projekt bereits ein hohes Potenzial für die medizinische Aus- und Weiterbildung. Die Jury zeichnet MANV-SAVE daher mit dem AVRiL 2026 in Silber aus.

MANV-SAVE wurde ebenfalls mit dem AVRiL 2026 _Sonderpreis der Ulrich Bernath Stiftung für Fernstudienforschung_ ausgezeichnet.

AVRiL 2026 _Bronze_

Hausbesuche in Virtual Reality lehren und lernen

Andrea Horvath und Gabriele Kronberger

Hochschule Campus Wien

 

Begründung der Jury

Das Lernszenario „Hausbesuche in Virtual Reality lehren und lernen“ überträgt eine zentrale, zugleich aber in der Hochschullehre nur schwer realitätsnah zugängliche Handlungssituation der Sozialen Arbeit in einen geschützten virtuellen Lernraum. Studierende begehen die Wohnung einer virtuellen Klientin, dokumentieren ihre Beobachtungen und verknüpfen diese anschließend mit theoretischen Konzepten und einer gemeinsamen Reflexion.

Die Gutachtenden überzeugte insbesondere die klare didaktische Einbettung: VR wird nicht als Selbstzweck eingesetzt, sondern dort, wo reale Hausbesuche aus organisatorischen, ethischen und datenschutzbezogenen Gründen nur eingeschränkt als Lerngelegenheit zur Verfügung stehen. Die Kombination aus virtueller Erfahrung, Beobachtungsleitfaden, schriftlicher Ausarbeitung und moderierter Reflexion schafft eine überzeugende Theorie-Praxis-Verknüpfung und macht Fragen professioneller Wahrnehmung, Nähe und Distanz erfahrbar. Das bereits in der Lehre eingesetzte Szenario wurde mit 38 Studierenden quantitativ und qualitativ evaluiert. Die Ergebnisse zeigen eine insgesamt positive Aufnahme und weisen zugleich darauf hin, wie wichtig eine verlässliche Usability für die Qualität immersiver Lernerfahrungen ist. Trotz noch bestehender technischer und evaluativer Entwicklungsmöglichkeiten sieht die Jury in dem Ansatz ein hohes Potenzial für weitere Szenarien der Sozialen Arbeit und zeichnet ihn mit dem AVRiL 2026 in Bronze aus.

AVRiL 2026 _Bronze_

A Cross-Institutional, Multimodal Teaching and Learning Scenario in Virtual Reality – „Virtuelle Leichenschau“

Christina Klus, Lisa-Maria Peter, Carolin Richter und Dietrich Stoevesandt

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Dorothea Erxleben Lernzentrum Halle und Institut für Rechtsmedizin

 

Begründung der Jury

Die „Virtuelle Leichenschau“ nutzt Virtual Reality, um angehenden Ärztinnen und Ärzten eine komplexe und organisatorisch aufwendig zu realisierende Untersuchungssituation sicher, standardisiert und wiederholbar zugänglich zu machen. Die Lernenden trainieren die äußere Leichenschau in realitätsnahen Auffindesituationen und verbinden diese mit der korrekten Dokumentation im Totenschein.

Besonders loben die Gutachtenden die konsequente Ausrichtung auf Nachhaltigkeit, Skalierbarkeit und Transfer. Mit dem im Projekt entwickelten „Scalability Model for Educational Immersive Learning“ (SMEIL) wird die einzelne VR-Anwendung in einen systematischen Entwicklungs- und Implementierungsansatz eingebettet. Das Szenario ist am Standort Halle curricular verankert und wurde bereits erfolgreich an weitere medizinische Fakultäten übertragen, wobei die VR-Inhalte weitgehend unverändert bleiben konnten und lediglich die curriculare Einbettung an lokale Bedingungen angepasst wurde. Die bisherigen Evaluationen an mehreren Standorten zeigen eine hohe Akzeptanz und wahrgenommene Kompetenzgewinne. Zugleich reflektiert das Projekt die Grenzen virtueller Simulationen und empfiehlt ausdrücklich die Verbindung von realem und virtuellem Training. Die Jury sieht insbesondere in der nachgewiesenen standortübergreifenden Übertragbarkeit und dem systematischen Blick auf die Verstetigung immersiver Lehre einen wichtigen Beitrag und zeichnet die „Virtuelle Leichenschau“ mit dem AVRiL 2026 in Bronze aus.

AVRiL 2026 _Sonderpreis der Ulrich Bernath Stiftung für Fernstudienforschung_

MANV-SAVE (Massenanfall an Verletzten – Simulated Accident Virtual Experience)

Paul Bednarek, Omar Flayyih, Andreas Nold und Hannah Köpper

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Medizinische Fakultät, und Universitätsklinikum Freiburg, Zentrum für Notfall- und Rettungsmedizin

Begründung des Vorstands der Ulrich Bernath Stiftung für Fernstudienforschung

Die Ulrich Bernath Stiftung für Fernstudienforschung vergibt den Sonderpreis „AVRiL2026 - Gelungene XR-Lernszenarien“ an den Beitrag „MANV-SAVE (Massenanfall an Verletzten - Simulated Accident Virtual Experience). Ein immersives Training zur Bewältigung eines MANV“ von Paul Bednarek, Omar Flayyih, Andreas Nold und Hannah Köpper.

Der Beitrag präsentiert ein gelungenes, an der Medizinischen Fakultät in Freiburg etabliertes VR-Lernszenario für ein ortsunabhängiges und wiederholbares Training komplexer Notfallsituationen für Notfallärzte und Studierende der Humanmedizin. Mit der Orientierung am „Nationalen Kompetenzbasierten Lernzielkatalog Medizin“ eröffnet die zur Verfügung gestellte kostenfreie Creative-Commons-Lizenz die ubiquitäre Verbreitung des Trainingsmoduls. Das handlungsorientierte „Learning by Doing“ in der simulierten Lernumgebung mit unmittelbarem Feedback ermöglicht es den Lernenden, komplexe klinische Entscheidungsprozesse realitätsnah einzuüben, über ihren Lernerfolg zu reflektieren und sich beruflich relevante Kompetenzen anzueignen. Wir würdigen ausdrücklich, dass es sich um einen hochrelevanten Anwendungsfall in einem dafür hervorragend geeigneten VR-Lernszenario handelt. Die Gestaltungsprinzipien des Lernszenarios lassen sich auf andere Krisensituationen und Tätigkeitsbereiche, die schnelles Handeln und Entscheidungen in komplexen (Notfall-)Situationen erfordern, übertragen. Die Erklärungen zur technischen Umsetzung sind hierfür sehr hilfreich.

Die Gewinner des Sonderpreises der Ulrich Bernath Stiftung für Fernstudienforschung liefern für die in der Ausschreibung des Wettbewerbs genannten Kriterien „des selbstgesteuerten, kooperativen, ort- und zeitunabhängigen Lernens“ einen richtungweisenden Beitrag. Wir gratulieren den Autoren Paul Bednarek, Omar Flayyih, Andreas Nold und Hannah Köpper für den Gewinn des Sonderpreises und wünschen ihrem gelungenen XR-Lernszenario weiterhin erfolgreichen Einsatz und Verbreitung.

Der Vorstand der Ulrich Bernath Stiftung für Fernstudienforschung

Dr. Ulrich Bernath, Annabelle Jandrich und Prof. Dr. Sebastian Lehnhoff

Oldenburg, 6. August 2025.

MANV-SAVE wurde ebenfalls mit dem AVRiL 2026 _Silber_ ausgezeichnet.

AVRiL 2026 _Sonderpreis des uniVERSEty-Netzwerks für "Immersive Multi-User-Learning Spaces"_

Kooperation und Perspektivwechsel mit Personas – Förderung von Empathie durch Social Virtual Reality

Patrick Querl, Ann-Kristin Winkens, Koen Castermans, Marie Mirsch, Raymond Leonardo Chandra, Heribert Nacken und Carmen Leicht-Scholten

RWTH Aachen University

Begründung der Jury

Der Beitrag „Kooperation und Perspektivwechsel mit Personas – Förderung von Empathie durch Social Virtual Reality“ zeigt in besonderer Weise das Potenzial immersiver Multi-User-Lernräume für gemeinsames und soziales Lernen. In einem als „umgedrehter Escape Room“ gestalteten Social-VR-Szenario übernehmen Studierende unterschiedliche Rollen und müssen gemeinsam Hindernisse überwinden. Individuelle Eigenschaften und Einschränkungen der Personas können dabei nur durch Kommunikation, Kooperation und gegenseitige Unterstützung berücksichtigt werden. Der virtuelle Raum wird so nicht nur zur Kulisse, sondern zum gemeinsamen Handlungsraum, in dem Perspektivwechsel und soziale Interaktion unmittelbar erfahrbar werden.

Besonders überzeugte die Jury die enge Verbindung von Multi-User-VR, kooperativem Lernen und angeleiteter Reflexion. Briefing und Debriefing rahmen die immersive Erfahrung und unterstützen die bewusste Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Perspektiven, Bedürfnissen und Gruppenentscheidungen. Die fachunabhängig gestalteten Aufgaben, austauschbaren Rollenprofile sowie die geplante Veröffentlichung als Open Source und Open Educational Resource eröffnen ein hohes Potenzial für Übertragbarkeit und Weiterentwicklung. Damit greift das Projekt zentrale Anliegen des uniVERSEty-Netzwerks auf: virtuelle Lernräume als Orte der Begegnung, Zusammenarbeit und gemeinsamen Lernerfahrung zu gestalten sowie Konzepte und Technologien hochschulübergreifend nutzbar zu machen. Die bisherige Pilotierung ist noch explorativ; zugleich zeigt das Szenario bereits eindrucksvoll, welche didaktischen Möglichkeiten Social VR für kollaboratives und reflexives Lernen eröffnet. Der Beitrag wird daher mit dem Sonderpreis des uniVERSEty-Netzwerks ausgezeichnet.

Gutachtergremium des AVRiL 2026

  • Felix Averbeck (FH Münster, DE)
  • Niels Bartels (TH Köln, DE)
  • Annette Bernloehr (Hochschule Bielefeld, DE)
  • Oliver Bodensiek (Universität Potsdam, DE)
  • Josef Buchner (Pädagogische Hochschule St. Gallen, CH)
  • Ralf Doerner (Hochschule RheinMain, DE)
  • Josua Dubach (Pädagogische Hochschule Bern, CH)
  • Matthias Ehlenz (RWTH Aachen, DE)
  • Volker Eisenlauer (Universität der Bundeswehr München, DE)
  • Kai Erenli (FH des BFI Wien, AT)
  • Christian Dominic Fehling (Bergische Universität Wuppertal, DE)
  • Michael Sebastian Feurstein (WU Wien, AT)
  • Carsten Fussan (Hochschule Anhalt, DE)
  • Micha Gittinger (Universität Duisburg-Essen, DE)
  • Paul Grimm (Hochschule Darmstadt, DE)
  • Angelika Haindl (Montanuniversität Leoben, AT)
  • Andre Helgert (Hochschule Ruhr West, DE)
  • Felix Kapp (Humboldt-Universität zu Berlin, DE)
  • Vincent Kaufmann (DTHG Service GmbH, DE)
  • Judit Klein-Wiele (Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart, DE)
  • Kathrin Knutzen (Technische Universität Ilmenau, DE)
  • Ralph Koelle (Universität Hildesheim, DE)
  • István Koren (Eötvös Loránd University, HU)
  • Andreas Künz (Fachhochschule Vorarlberg, AT)
  • Carsten Lecon (Hochschule Aalen, DE)
  • Christa Maurer (Medizinische Universität Graz, AT)
  • Mechthild Meinike (Hochschule Merseburg, DE)
  • Ivan Moser (Fernfachhochschule Schweiz, CH)
  • Miriam Mulders (Universität Duisburg-Essen, DE)
  • Horst Orsolits (FH Technikum Wien, AT)
  • Stefanie Panke (University of North Carolina at Chapel Hill, US)
  • Thies Pfeiffer (Hochschule Emden/Leer, DE)
  • Mariam Rafehi (HTW Berlin, DE)
  • Caterina Schäfer (Universität Duisburg-Essen, DE)
  • Florian Schimanke (Hochschule Weserbergland, DE)
  • Sven Schneider (Bauhaus-Universität Weimar, DE)
  • Marc Schnierle (Hochschule Esslingen, DE)
  • Christian Springer (Fachhochschule Erfurt, DE)
  • Martin Steinicke (HTW Berlin, DE)
  • Martin Streit (Hochschule Darmstadt, DE)
  • Markus Tatzgern (FH Salzburg, AT)
  • Alexander Vanhulsel (Thomas More, BE)
  • Laura Weitze (Technische Hochschule Nürnberg, DE)
  • Jennifer Wengler (Leibniz Universität Hannover, DE)
  • Axel Wiepke (Universität Potsdam, DE)
  • Jens Wiggenbrock (Hochschule Weserbergland, DE)
  • Fridolin Wild (The Open University, UK)
  • Eckhart Wittstock (Technische Universität Chemnitz, DE)
  • Corinne Wyss (FHNW School of Education, CH)
  • Bernhard Zeilinger (FH des BFI Wien, AT)

Wir danken allen Gutachter*innen für Ihre engagierte und mühevolle Detailarbeit, ohne die dieser Wettbewerb nicht möglich wäre. 

Wettbewerbsband

Wird im September erscheinen, die bisherigen Wettbewerbsbände finden sich in der Digital Library der GI: https://dl.gi.de/handle/20.500.12116/37432